(K)ein alltäglicher Job

„Wenn meine Absolvent*innen bei der Sponsion freudestrahlend mit ihrer Urkunde zu mir kommen und sich persönlich bedanken, macht mich das unheimlich stolz“, erzählt Andrea Winkelbauer euphorisch. Seit zwölf Jahren begleitet sie die Studierenden des Bachelorstudiums Angewandte Elektronik sowie des Masterstudiums Green Mobility ab dem ersten Tag durch ihre Studienzeit. „Dann Jahre später die Absolvent*innen wiederzutreffen und zu sehen, wie sie sich beruflich entwickelt haben, das ist etwas ganz Besonderes für mich“, ergänzt sie. 

Wenn aus Interessierten erfolgreiche Absolvent*innen werden

Vor allem der Studienstart ist oft die intensivste Phase. Kaum ist das Aufnahmeverfahren geschafft, müssen sich Erstsemestrige an der Hochschule und im neuen Lern- und Lehrsetting zurechtfinden. Dazu stehen erste Prüfungen an, sie lernen Studienkolleg*innen und das Wiener Nachtleben kennen oder suchen neue WG-Mitbewohner*innen. Für einen erfolgreichen Studienabschluss und Berufseinstieg brauchen Studierende großes Engagement, einen starken Rückhalt und viel Unterstützung, und zwar von Beginn an. Andrea Winkelbauer kümmert sich gemeinsam mit ihren Kolleg*innen um alle administrativen Angelegenheiten ebenso verlässlich, gewissenhaft und wertschätzend wie um die Anliegen aller Studierenden – und zwar in jeder Studienphase.

Ich bin mit so vielen verschiedenen Personen und Themen in Kontakt, das ist herausfordernd, aber auch abwechslungsreich, langweilig wird es nie. Das spornt mich an und macht mir Freude.
Portraitfoto Andrea Winkelbauer

Andrea Winkelbauer

Sekretariat Angewandte Elektronik und Green Mobility

Mit ganzem Herzen bei der Sache

Sekretariate sind Herz und Kopf jedes Studien- und Lehrgangs. Die Mitarbeiter*innen sind die erste Anlaufstelle für Lehrende, Studierende und Interessent*innen, unterstützen Studiengangsleiter*innen und Kolleg*innen, erstellen Stundenpläne, verwalten Prüfungstermine oder organisieren das Überprüfen der Impfnachweise für einen sicheren Studienbetrieb. „Jeder Tag ist anders, und genau das motiviert mich“, betont Andrea Winkelbauer.

Auf die Frage, was die größte Herausforderung sei, ist ihre Antwort prompt: die Stundenplanungen. Denn hier sind die Wünsche vieler Beteiligten zu berücksichtigen. Gelungen ist ihr das bisher immer. Hört man sich unter ihren Studierenden um, ist ebenfalls schnell klar: „Top, mehr kann ich dazu nicht sagen.“

Links Agnes

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